Blockierung eines toxischen Fragments: Neue Mausstudie unterstreicht die Bedeutung von HTT1a bei der Huntington-Krankheit

⏱️ 9 Min. Lesezeit | Neue Forschungsergebnisse an einem Mausmodell der Huntington-Krankheit weisen auf einen Hauptverursacher hin: ein kleines Fragment namens HTT1a. Die Senkung des HTT1a-Spiegels verzögerte erfolgreich die Krankheitssymptome bei Mäusen, die die Huntington-Krankheit modellieren, und könnte so die nächste Generation von HTT-senkenden Therapien prägen. Weiterlesen
Zwischen Pflege, Genen und Systemen: Huntington-Krankheit aus der Perspektive eines pflegenden Angehörigen

Eine kleine Studie aus Irland stellte eine einfache Frage: Wie fühlt es sich an, jemanden mit Chorea Huntington zu pflegen? Die Antworten deuten auf Isolation, Stigmatisierung und erhebliche Lücken in der medizinischen Versorgung für viele der Befragten hin. Weiterlesen
Die Smartwatch am Handgelenk: Könnte eine Smartwatch Symptome der Huntington-Krankheit aufdecken?

⏱️ 7 Min. Lesezeit | Ein Handgelenksensor erfasste eine Woche lang die Armbewegungen von Menschen mit Huntington-Krankheit und konnte so feststellen, wer betroffen war und wer nicht. Diese Technologie könnte die Messung von Arzneimittelwirkungen in Studien revolutionieren. Weiterlesen
März 2026: Dieser Monat in der Huntington-Forschung

⏱️ 9 Min. Lesezeit | Im März fand die jährliche CHDI-Therapeutikakonferenz statt, begleitet von Neuigkeiten zu drei laufenden klinischen Studien. Wir berichteten außerdem über neue Forschungsergebnisse zur somatischen Expansion und würdigten am Tag der Dankbarkeit die Community, die unsere Wissenschaft ermöglicht hat. Weiterlesen
Zwei Köpfe sind besser als einer: Kombinierte Physio- und Musiktherapie bei Huntington-Krankheit im fortgeschrittenen Stadium

Eine neue Studie zur Kombination von Musik- und Physiotherapie zeigt, dass einfache rhythmische Signale besser wirken als komplexe Musik oder Anweisungen. Sie tragen dazu bei, die Bewegungskontrolle zu verbessern und Chorea zu reduzieren. Weiterlesen
Ein Gastbeitrag zum Tag der Dankbarkeit: Warum die Huntington-Krankheit die beste Investition der Neurowissenschaften sein könnte

⏱️ 6 Min. Lesezeit | Heute, am Tag der Dankbarkeit, teilen wir einen Gastbeitrag des Huntington-Forschers Roy Maimon. Er erklärt, dass die Huntington-Krankheit die beste Investition der Neurowissenschaften ist – nicht nur wegen ihrer wissenschaftlichen Klarheit, sondern auch wegen der bemerkenswerten Gemeinschaft, die sich darum gebildet hat. Weiterlesen